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Taubenstein



Taubenstein

Taubenstein - der riesige Felsstock östlich des Spitzingsees, mehr ist er eigentlich nicht. Aber er gibt seinen Namen für ein bekanntes Skigebiet im Schlierseer Land. Allerdings muss man das relativieren: den alpinen Teil gibt es nicht mehr, denn die Seilbahn hat seit einigen Jahren den Betrieb im Winter eingestellt. Jetzt sind dort oben nur noch die Tourengeher unterwegs. Die müssen natürlich ab dem Spitzingsee aufsteigen, vielleicht sogar auf der hier beschriebenen Wanderroute. Der letzte Gipfelanstieg zum Taubenstein ist nichts für Angsthasen, ansonsten ist es eine gemütliche Wanderung. Im Winter hat aber keiner ein Interesse an diesem Felsstock. Im Bild: Blick von der Oberen Maxlreiner Alm hinauf zum exponierten Gipfel des Taubensteins. Gut 100 Meter ist die Wand hoch (Erstwanderung: August 2014; aktualisiert: März 2022)

Abstract
"Taubenstein" - das ist das Synonym für ein Skigebiet östlich des Spitzingsees. Ganze Generationen von Skifahrern machten dort ihre ersten Schwünge. Und die Vergangenheit trifft wortwörtlich zu, denn den alpinen Teil gibt es nicht mehr. Vor einigen Jahren stellte die Gondelbahn zum Taubenstein den Winterbetrieb ein; sie fährt nur noch im Sommer. Damit tummeln sich den Hang hinauf und weiter über den Lempersberg zur Rotwand nur noch die Tourengeher, nicht ohne Konflikte mit den Naturschützern.
Die Bergwanderer tangiert das nicht. Zum Taubenstein kommt man auch ohne Seilbahn bzw. im Sommer fährt sie ja . Dafür gibt es zwei Hauptrouten. Zum einen ist es der Gang über die alte Skipiste unter der Seilbahn entlang hinauf zur Bergstation. Zum anderen geht es auf der Versorgungsstraße an der Südflanke des Schwarzenkopfs entlang über die untere und die obere Maxlrainer Alm letztlich auch zur Bergstation der Bahn. Das letzte Teilstück zum Gipfel des Taubensteins verläuft dann in Richtung Rotwand weiter mit dem kurzen Endanstieg über die Ostseite.
Zum Einkehren bietet sich unbedingt die bekannte "Obere Maxlrainer Alm" an, derentwegen wir sogar die Südroute gewählt hatten. Zur Not könnte man aber auch noch im Restaurant der Seilbahn etwas zu Essen und Trinken bekommen. Der weiter unten liegende Berggasthof Ibler ist leider nun schon viele Jahre geschlossen.
Schwierigkeit:30.8mittel (27.5-40)
Tracklänge:11,4 kmmittellang (8-15 km)
Wanderzeit:3:30 h*mittellang (3-5 h)
Höhensumme:620 mmittelgroß (400-800 m)
 
(*) In der Wanderzeit sind auch kleine Pausen zum Schauen und Fotografieren enthalten. Längere Pausen auf Gipfeln oder in der Hütte sind nicht enthalten.

Markante Punkte Höhe (m) üNN Gehzeit (h:min)* Entfernung (km)
PP Kirche Spitzingsee1090
Aussichtspunkt Valepp1107 0:150,90
Bergwachthütte1196 0:201,58
Abzw. U. Maxlrainer1265 0:100,60
Materiallift unten1338 0:170,70
Obere Maxlraineralm1519 0:240,90
Bergstation Bahn1615 0:180,60
Gipfel Taubenstein1692 0:150,40
Talstation Materiallift1615 0:180,40
Obere Maxlraineralm1519 0:170,60
Materiallift unten1338 0:100,90
Einmü. U. Maxlrainer1265 0:100,70
Bergwachthütte1196 0:080,60
Aussichtspunkt Valepp1107 0:181,58
PP Kirche Spitzingsee1090 0:100,92

(*) Die Zuordnung von Gehzeit und Wegstrecke erscheint manchmal nicht plausibel. Das liegt zum einen daran, dass man auf guten, ebenen Wegen rascher vorankommt, als auf holprigen Pfaden im Steilgelände und zum anderen daran, dass manchmal kleinere Pausen dabei sind, manchmal nicht.

Gebirge, Lage, Karte
Bayerische Voralpen, Schlierseer Berge, Spitzinggebiet Ost. Der Taubenstein liegt südlich der Bergstation der Taubensteinbahn. Der oft gegangene Weg zur Rotwand führt direkt daran vorbei. Der Aufstieg ab Spitzingsee erfolgt bei dieser Wanderung auf der Südumgehung des Schwarzenkopfs über die beiden Maxlrainer Almen (untere und obere). Karten: Kompass Wanderkarte Nr. 8 (1:50000) "Tegernsee, Schliersee, Wendelstein"; bzw. AV Digital 2016 (USB Edition) 3D, "Mangfallgebirge Süd), bzw. GPS Garmin Oregon 600, TransAlpin V4 Pro TOPO Deutschland V7 Pro.
Datum, Begleiter, Wetter
22.08.2014; Tassilo hat mich auf dieser Tour begleitet. An diesem Ferientag waren sehr viele andere Wanderer unterwegs, vor allem mit Kindern, manche sogar auf dem Gipfel. Auch etliche Mountainbiker haben die Strecke bis zur unteren Maxlrainer Alm genutzt, wahrscheinlich weiterfahrend zu den Schönfeldalmen. Zum Gipfel selbst haben es nur wenige Personen gewagt, wobei man sagen muss, sehr viele Besucher verkraftet er auch nicht. Es herrschte sehr kühles Sommerwetter mit vielen, hohen Wolken, die nur wenige Lücken aufwiesen. Es blieb insgesamt trocken, was nicht sicher war. Trotzdem konnte man die Fernsicht als recht gut bezeichnen. Wir hatten es uns aber dennoch besser erhofft.
Erreichte Gipfel
Der höchste Punkt dieser Tour ist der Gipfel des Taubensteins mit 1692 Metern, natürlich mit Gipfelkreuz. Der nächststehende, noch höhere Berg ist der Lempersberg östlich davon. Etwa 1 km ist er entfernt und deutlich über 1800 Metern hoch (1817 m). Die Schartenhöhe beträgt nur etwa 30 Meter und liegt direkt unter dem Gipfel auf dem Wanderpfad zur Rotwand.
Alm(en), Hütt(en):
Maxlraineralm obr. , Die untere Hälfte des Aufstiegs erfolgt auf der Versorgungsstraße, die bis zu den Schönfeldalmen weitergeht. Folglich trifft man an diesem Teil auch einige andere Gebäude: die Bergwachthütte Maxlrain (1210 m), den Berggasthof Ibler (1255 m) und die Untere Maxlraineralm (1260 m). Etwas weiter oben geht man ein gutes Stück an der Materialbahn vorbei, welche die Obere Maxlrainer Alm versorgt. Ferner kommt man der Bergstation der Taubenseebahn (1611 m) vorbei und könnte dort auch einkehren.
Ausgangspunkt, Koordinaten, Route
Parkplatz bei der Kirche, Spitzingsee (Gebühr: 4 Euro, damals). Adresse: Spitzingstraße 3, 83727 Schliersee. Koordinaten: N = 47.661461, E = 11.888306; Geographische Daten: N = 47°39'41.26'', E = 11°53'17.92''; UTM-Daten: Z = 32T, E = 716852, N = 5282716; Gauß-Krüger: R-E = 4491716.836, H-N = 5280350.401. Dieser Ausgangsort ist mit einem öffentlichen Bus zu erreichen. Wer will, kann seine Kinder bis zur unteren Maxlrainer Alm schieben, dann aber muss er sie tragen, sofern sie noch nicht laufen können.
Vom Parkplatz geht es erst einmal ein Stück auf der Straße nach Süden leicht bergab in Richtung Valepp. Kurz hinter der Schranke führt eine asphaltierte Versorgungsstraße nach links bergauf. Auf dieser Straße bleiben wir bis zur Unteren Maxlraineralm. Sie führt uns quer zum Hang im großen Bogen um die Südflanke des Schwarzenkopfs herum. Die Abzweigung in Richtung Rotwand ignorieren wir. Um die untere Maxrainer Alm herum führt uns der Weg auf eine Schotterstraße der wir bis zur Talstation der Seilbahn zur Oberen Maxlraineralm folgen. Anschließend entlang der Seilbahntrasse gehen wir über eine Wiese bis zur Alm, daran vorbei und nun deutlich steiler weiter bergauf bis zur Bergstation der Seilbahn auf dieser Strecke bleiben. Von dort den Steig in Richtung Rotwandhaus wählen, über die erste Kuppe hinweg bis an die Ostseite des Taubensteins gehen. Das letzte Stück bis zum Gipfelkreuz ist nun eine Herausforderung (Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich). Am Gipfel ist nur wenig Platz, nach Westen fällt der Fels senkrecht ab. Der Rückweg zum Parkplatz bedarf keiner weiteren Beschreibung; er erfolgt auf der gleichen Strecke, die wir schon kennen.
Anmerkungen:
DDer Taubenstein ist eigentlich nur ein großer Felsen, aber mit eigenem Gipfelkreuz, zu dem man schon einigen Mut für den Aufstieg braucht. Ansonsten wird er von den Bahnfahrern meist ignoriert, die auf dem Weg in Richtung Rotwand/Rotwandhaus sind. Dank der Höhe von fast 1700 Metern hat man von seinem Gipfel aus eine sehr gute Aussicht in viele Himmelsrichtungen. Allerdings wird es bei größerer Besucherzahl rund um das Gipfelkreuz sehr eng, so dass man seinen Platz schnell wieder räumt. Abgesehen vom Gipfelaufstieg ist die Kombination mit einem Besuch der Oberen Maxlraineralm eine sehr entspannte Wanderung. Man sollte jedoch daran denken, dass auf dem unteren Teil der Strecke trotz Sperrung ein "reger Straßenverkehr" herrscht. Immerhin ist das die Versorgungsstraße für sämtliche Häuser und Hütten im Taubenstein- und Schönfeldkessel und da gibt es natürlich immer etwas zu transportieren. Der gesamte Kessel rund um die Obere Maxlraineralm ist im Winter eine Skipiste bzw. freies Skigelände.

Benachbarte Wanderungen

Hochmiesing
Hochmiesing

Der Hochmiesing ist ein Nachbarberg der bekannten Rotwand. Etwas östlich liegt er, ist drei Meter niedriger und hat nur einen Aufstieg vom Miesingsattel aus. Will man zu ihm hoch, so erfordert das einen gezielten Weg dorthin. Der Lohn ist die Ruhe, die auf seinem Gipfel herrscht, im Gegensatz zur überlaufenen Rotwand. Als Nachteil ist aber auch zu vermerken, dass keine Einkehrmöglichkeit in seiner Nähe liegt. Das Taubensteinhaus und das Rotwandhaus liegen ein Stück entfernt, lassen sich aber gut in die Runde einplanen.

Jägerkamp
Jägerkamp

Der Jägerkamp zählt zu den Spitzingbergen. So geht der einfachste Aufstieg tatsächlich am Spitzingsattel los. Oberhalb der Schönfeldalmen kann man sich entscheiden, ob es nach rechts zum Aiplspitz oder nach links zu den beiden Jägerkampgipfeln geht. Der Wandersenior hat dann von der dortigen Aussicht zum Schliersee und all den anderen Orten rings herum genug und geht auf dem gleichen Weg wieder nach unten. Die Jägerbauernalm konnte man sehen, zu ihr geht es dann auf einer anderen Route noch einmal los.

Jägerkampkessel
Jägerkampkessel

Jägerkampkessel und Jägerbauernalm, das sind die Ziele einer Wanderung an der Nordflanke des Jägerkamps. Los geht es an der Auffahrt zum Spitzingsee auf halber Strecke. Recht bald ist man dann nur auf steilen Pfaden im Gelände unterwegs, just jenen, welche die Sennerin der Jägerbauernalm für ihre Versorgung auch geht. Es gibt nämlich keine Versorgungsstraße. Natürlich macht man auch noch die Runde hinauf zu den beiden Jägerkampgipfeln und im großen Bogen durch den Kessel wieder zurück.

Roßkopf (Spitzing)
Roßkopf (Spitzing)

Der Rosskopf (Spitzing) ist einer der Berge in einer Kette, die mit dem Bodenschneid beginnt und über den Stümpfling und Rotkopf bis zum Stolzenberg geht. Diese Kette trennt die Sutten vom Spitzingsee ab. Östlich bzw. nördlich davon liegt der Spitzingsee, der Ausgangspunkt vieler Wanderrouten. Nach dem Aufstieg zum Suttensattel geht es weiter nach links und anschließend über den Grünsee hinab in die Valepp. Einkehren kann man in der Jagahüttn und im Albert-Link-Haus.

Rotwand
Rotwand

Die Rotwand ist mit ihren 1884 Metern Höhe unzweifelhaft die Königin unter den Bergen östlich des Spitzingsees. Dazu gehört auch das Rotwandhaus, eine sehr leistungsfähige AV-Hütte des TAK München, die am Fuße des Berges steht. Beide zusammen gibt es eigentlich nur im Paket. Entsprechend oft werden beide fast das ganze Jahr über besucht. Wer etwas mehr Kondition hat, kann eine Rundtour daraus machen und dann auch noch den Taubenstein, Auerspitz, Hochmiesing oder Rauhkopf als weitere Gipfel einbeziehen.

Stolzenberg
Stolzenberg

Der Stolzenberg bildet den Übergang aus dem Spitzing/Valepp-Gebiet in die Sutten. Als solches steht er das Ende einer Bergkette, die am Bodenschneid beginnt und über den Stümpfling, den Rosskopf und Rotkopf weitergeht. Wandertechnisch bietet er die Möglichkeit, von drei Seiten aufzusteigen. Er ist diesbezüglich sogar ein wenig anspruchsvoll: eine "schwarze" Route führt auf seinem Gipfelkamm entlang.

Brecherspitz
Brecherspitz

Der Brecherspitz (nicht: die Spitze) ist der Stolz der Schlierseer Berge. Er ist der zentrale Blickfang im Süden des Sees. Dort hat er eine sehr spannende Route mit dem Aufstieg über den Nordgrat, vorbei an der Ankelalm. Die ist aber nicht gemeint, sondern die leichtere Route ab dem Spitzingsattel über die Obere Firstalm, also auf der anderen Seite. Aber auch da geht man zum Schluss auf dem anspruchsvollen Westgrat dahin, kurze seilgesicherte Stellen inbegriffen.

Bilder zur Wanderung

Das Höhenprofil zeigt einen recht moderaten Anstieg bis zur Bergwachthütte, auch noch bis zur Unteren Maxrainer Alm. Dann wird es ernst, erst recht entlang der Materialseilbahn bis zur Bergstation der Taubensteinbahn. Anschließend kommt ein etwas unruhiges Gelände mit dem kräftigen Endanstieg zum Gipfel. Der Rückweg ist verständlicherweise ein Spiegel davon.

Gipfelkreuz am Taubenstein. Der End-Aufstieg dorthin ist zwar nur kurz, aber nicht jedermanns Sache. Schindelfreiheit und Trittsicherheit sind unbedingt erforderlich. Für den Aufstieg braucht man tatsächlich alle Viere.

Blick vom Gipfel nach unten zur Oberen Maxrainer Alm. Sie besteht aus mehreren Gebäudeteilen. wie sie ein Gasthof mit Übernachtungen eben hat. Die Versorgung erfolgt mit dem Materiallift. Das macht natürlich Mühe, aber ohne diese Transportmöglichkeit ließe sich das Angebot für die Wanderer so nicht ermöglichen.

Weitaus spannender ist aber der Blick: im Süden fällt sofort der Schinder mit seinem berüchtigten Kar auf. Das ist der (Alp)Traum von so manchen Bergwanderer. Leider hat das dort liegende Forsthaus Valepp schon seit vielen Jahren geschlossen und keiner weiß, was daraus werden soll. Erreicht werden kann aus Spitzingsee auch nicht mehr.

Im Westen sieht man den Bodenschneid mit der bekannten Unteren Firstalm im Bodenschneidkessel. Rechts ist der Rinnerspitz zu erkennen, links der Roßkopf.

Ein weiterer Blick über den Spitzingsee nach Westen: links zeigt sich der Rotkopf mit seinem Kamm nach rechts hinüber zum freien Roßkopf. In den riesigen Kessel unter dem bewaldeten Stück des Kammes liegt der Grünsee; er ist nicht zu sehen. Sehen kann man aber die Gebäude der Grünseealm (rechts).

Im Nordosten liegt ein weiterer, riesiger Bergkessel: der Schönfeldkessel mit seinen Almen und der Schönfeldhütte (AV-Hütte, links). Dort geht die wichtigste Route hinauf zum Jägerkamp, aber auch nach Osten zum Aiplspitz.

Daran anschließend sieht man der Jägerkamp mit seinen beiden Gipfeln und dem Benzingspitz. An der Südflanke fällt eine besondere Wand auf, die nicht umsonst "Wilde Fräulein" heißt. Am westlichen Kamm entlang geht ein versteckter Steig zum Westgipfel. Genutzt wird der aber wahrscheinlich nur von wenigen Spezialisten.

Das Pendant zur Oberen Maxlraineralm ist die Untere Maxlraineralm. Sie liegt 250 Höhenmeter tiefer und ist eine private Hütte. Sie zählt zusammen mit der Schwarzenkopfhütte (Polizeiheim, dauerhaft geschlossen), dem Gasthof Ibler (auch geschlossen), den östlichen Wallenburgalmen und eben der Oberen Maxlrainer Alm insgesamt zu den "Maxlrainer Almen", früher auch Taubensteinalm genannt.

Berggasthof Igler, unmittelbar neben der Unteren Maxlraineralm, ein wunderbares Haus. Auch er ist geschlossen, jetzt schon viele Jahre. Es ist beschämend zu sehen, wenn mehrere Akteure sich eines Objektes annehmen und dabei zwar an einem Strick zerren, aber in verschiedene Richtungen. Eine reservierte Internet-Domain gab es die ganze Zeit, aber ohne Inhalt.

Ein Stück tiefer steht die Bergwachthütte Maxlrain an der Versorgungsstraße. Das Haus ist in sehr gutem Renovierungszustand; das kann man nicht jeder Bergwachthütte bestätigen. Sie hat die ideale Lage mit kurzen Entfernungen zu möglichen Einsatzgebieten im nördlichen Taubenstein- und Schönfeldkessel, aber auch nach Osten in das Tourengebiet nahe dem Lempersberg und der Rotwand.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 30.06.2030