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Almen und Berge

Impressionen aus den Bergen

Wanderungen

Birgitzköpfl



Birgitzköpfl

Birgitzköpfl - eine nicht ganz kurze Tour der Hütten, Kreuze und der Fernsicht in den östlichen Stubaier Alpen. Den unscheinbaren Berg kennt kaum einer wirklich. Berühmt und bekannt ist nur die gleichnamige Skipiste, die Austragungsort der Olympischen Spiele 1976 war. Auch heute noch ist der Slalomhang eine echte Herausforderung für jeden, der sich in die Axamer Lizum aufgemacht hat. Der Gipfel selbst ist für die Skifahrer aber kein Ziel, er liegt nämlich etwa 50 Höhenmeter unterhalb der Seilbahn. Er hat nur für die Wanderer eine Bedeutung. Im Bild: Kammartige Gipfelkuppe des Birgitzköpfls mit dem Gipfelkreuz aus Norden gesehen. Der Berg mit knapp 2000 Meter Höhe ist recht einfach zugänglich. Am Aufstieg muss man sich allerdings durch Latschen kämpfen, die dabei sind, den Gipfel völlig zu erobern (Erstwanderung: August 2015, aktualisiert: Oktober 2022)

Abstract
Das Birgitzköpfl bildet zusammen mit der Nockspitze einen Teil der östlichen Abgrenzung der Axamer Lizum. Die Nockspitze sieht man aus dem Kessel recht gut, das Birgitzköpfl aber kaum. Von diesem Berg sind nur die Skipiste und das Gipfelhaus bekannt. Der eigentliche Gipfel liegt etwa 50 Höhenmeter auf der anderen Seite unterhalb der Bergstation der Seilbahn, welche die Skifahrer (und im Sommer auch die Wanderer) hoch transportiert.
Auf der Ostseite dieses Berges gibt es zwar auch eine Skipiste hinunter nach Götzens, die aber wegen Schneemangel oft nicht befahren werden kann. Dafür tummeln sich vom Birgitzköpfl hinunter nach Axams die Rodler, zumindest bis zur Kehre 4 und im Sommer die Wanderer. Sie treffen dort auf die Birgitzalm, zu der aber die Skifahrer mangels einer geeigneten Piste nicht kommen.
Östlich der Axamer Lizum, nördlich von Nockspitze und Pfriemeswand erstreckt sich also ein großes Wandergebiet. Dort gibt es Touren, die durchaus ernsthaft sind inmitten hoher Berge. Erfreulicherweise stehen neben der Birgitzer Alm mit der Mutterer Alm und der Götzener Alm drei Berggasthöfe im Gelände, die für die Tourenplanung wichtige Fixpunkte sind. Ausgangspunkt wird oftmals die Kehre 4 an der Straße von Axams zur Lizum sein. Für die weniger konditionsstarken Personen bietet es sich an, mit der Birgitzseilbahn erst einmal auf über 2000 Meter hinauf zu fahren. Genau das hat ein Teil unserer Wandergruppe auch gemacht.
Schwierigkeit:41.6anstrengend (>40)
Tracklänge:15.0 kmmittellang (8-15 km)
Wanderzeit:5:05 h*lang (>5 h)
Höhensumme:820 mgroß (>800 m)
 
(*) In der Wanderzeit sind auch kleine Pausen zum Schauen und Fotografieren enthalten. Längere Pausen auf Gipfeln oder in der Hütte sind nicht enthalten.

Markante Punkte Höhe (m) üNN Gehzeit (h:min)* Entfernung (km)
Parkplatz "Kehre 4" 1355
Abzw. Götzener Alm1555 0:301,44
Birgitzer Alm1805 0:472,14
Gipfel Birgitzköpfl1970 0:271,13
Birgitzköpflhaus2024 0:210,92
Mutterer Alm1602 1:153,34
Götzener Alm1540 0:322,33
Einmü. Rodelbahn1555 0:452,37
Parkplatz "Kehre 4"1355 0:231,53

(*) Die Zuordnung von Gehzeit und Wegstrecke erscheint manchmal nicht plausibel. Das liegt zum einen daran, dass man auf guten, ebenen Wegen rascher vorankommt, als auf holprigen Pfaden im Steilgelände und zum anderen daran, dass manchmal kleinere Pausen dabei sind, manchmal nicht.

Gebirge, Lage, Karte
Stubaier Alpen, Gruppe Nordost, Axamer Lizum; Talorte sind Axams bzw. Birgitz und Götzens. Karten: Kompass Wanderkarte Nr. 36 "Innsbruck-Brenner"; AV Digital 2016 (USB Edition) 3D, "Innsbruck und Umgebung", bzw. GPS Garmin Oregon 600, TransAlpin V4 Pro.
Datum, Begleiter, Wetter
21.08.2015; Auf dieser Tour waren in einer größeren Gruppe die Familien Schweiger und Schönberger unterwegs, letztere allerdings nur auf dem Abstieg. Sie fuhren mit der Seilbahn zum Birgitzköpfl hoch. Sonstige Personen sahen wir auf der Strecke nur wenige, an den Gasthöfen jedoch recht viele. Insbesondere die Mutterer Alm ist dem Tal recht gut erschlossen, sie ein großes Zentrum für den Sommertourismus. Es herrschte Hochdruckwetter aber insgesamt etwas instabil. Zeitweise zogen arg dunkle Wolken auf, die sich aber rasch wieder auflösten. Im Gesamteindruck war es gutes Wanderwetter mit guter Sicht, viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Wir kamen aber trocken wieder zu unseren Ausgangspunkt zurück, abgesehen von etlichen Schweißtropfen.
Erreichte Gipfel
Der höchste Punkt der Tour ist nicht das Birgitzköpfl mit seinen 1970 Metern Höhe, sondern das Birgitzköpflhaus, das etwa 50 Meter in Richtung Nockspitze noch höher liegt. Dort ist der Startpunkt der legendären Skipiste. Der nächsthöhere Berg (Dominanz) ist die gut 400 Meter höhere Nockspitze, etwa einen Kilometer weiter südlich. Die Schartenhöhe ist nicht nennenswert, es geht nur ein paar Meter bergab, bevor es wieder bergauf geht.
Alm(en), Hütt(en):
Birgitzer Alm, Mutterer Alm, Götzener Alm, Birgitzköpflhaus, Andere Hütten waren nicht anzutreffen, sieht man von einem Gebäude zur Wildfütterung ab, das wir auf dem Rückweg kurz vor der Einmündung in den Rodelweg passiert haben. Ansonsten ist natürlich die Bergstation der Seilbahn am Birgitzköpfl und gleiches an der Mutterer Alm zu erwähnen.
Ausgangspunkt, Koordinaten, Route
Parkplatz an der Kehre 4 der Zufahrt zur Axamer Lizum (dort endet die Rodelbahn vom Birgitzköpfl, ein Teil der Plätze ist für Besucher der Birgitzer Alm reserviert); Adresse: Hoadlstraße, A-6092 Axams. Koordinaten: N = 47.217969 , E = 11.294785; Geographische Daten: N = 47°13'04.69'', E = 11°17'41.22''; UTM-Daten: Z = 32T, E = 673748, N = 5231941; Gauß-Krüger: R-E = 4446689.380, H-N = 5231278.638. Das recht bekannte Skigebiet ist natürlich auch ein Wandergebiet. Die Zahl der Personen, die man im Sommer dort antreffen kann, ist allerdings deutlich geringer, als diejenigen, die sich im Winter tummeln. Wanderrouten gibt es viele, sie sind aber mit weiten Strecken, großen Höhenunterschieden und manchmal auch mit technisch hohen Anforderungen verbunden.
Vom Parkplatz direkt in der Kehre 4 aus geht es auf der Rodelbahn (das ist im Sommer eine gut präparierte Versorgungsstraße, auf der gelegentlich ein Fahrzeug fährt) in mehreren Kurven und Kehren bergauf bis zur Birgitzer Alm. Dann verläuft die Strecke geradeaus weiter auf einem Steig bergauf über die Wiese mit einem kleinen Abstecher nach rechts zum Gipfel des Birgitzköpfls. Nach einem kurzen Abstieg geht es anschließend weiter bis zum noch höher liegenden Birgitzköpflhaus. Von dort nach Osten in den Kessel absteigen, etwas rechts halten und dann die Latschen- und Geröllfelder der Nockspitze, des Pfriemeskopf und der Pfriemeswand überqueren. Zuletzt geht es über einen etwas nassen und rutschigen Streckenteil, der auf einen Karrenweg einmündet. Diesem folgt man weiter bergab bis zur Mutterer Alm. Anschließend geht es ein paar Meter zurück und dann eben in den Wald, später leicht bergab auf die Querpassage zur Götzener Alm. Direkt hinter der Alm beginnt ein Steig der mehrfach bergauf/bergab durch den Wald und durch etliche Kare wieder auf die Rodelbahn von der Birgitzer Alm führt. Nunmehr ist nur noch ein kurzes Stück zurück zum Parkplatz zu gehen.
Anmerkungen:
Es ist eine Wanderung die man getrost auch als "Almentour" bezeichnen kann; immerhin trifft man auf vier Einkehrhäuser (siehe Linkliste). Den Namen gibt allerdings das Birgitzköpfl, ein eigenständiger Berg mit einem Gipfelkreuz, das die Landjugend von Götzens erst 2015 erneuert hat. Der Berg ist insofern kurios, weil das Birgitzköpflhaus zwar seinen Namen trägt, aber etliche Höhenmeter weiter oben steht, eigentlich am Fuß der Nockspitze. Birgitzköpflhaus und Birgitzer Alm werden gelegentlich verwechselt, bzw. man denkt nicht sofort daran, dass es zwei vollwertige, ganzjährig geöffnete Einkehrhäuser sind. Kurz gesagt: auf dem Birgitzköpflhaus sind die Skifahrer und Bahnfahrer anzutreffen, auf der Birgitzer Alm sind es die Rodler und Wanderer. Charakteristisch für das Gebiet ist auch, dass die Ostseite der Axamer Lizum mit ihrer in Richtung Birgitz, Götzens und Mutters führenden Hänge einen sehr lebhaften Sommertourismus hat, während es diesen auf der Westseite kaum gibt. Man bedenke, dass die äußerst leistungsfähige Standseilbahn und das riesige Hoadlhaus im Sommer geschlossen sind, am ebenso riesigen Parkplatz der Axamer Lizum stehen im Sommer nur wenige Fahrzeuge herum.

Benachbarte Wanderungen

Axamer Kögele
Axamer Kögele

Axamer Kögele - den Skifahrern in der Axamer Lizum ist die Bergnase nördlich des Hoadl bzw. Pleisen sicher bekannt, auch wenn nur wenige das dortige Gipfelkreuz besuchen. Auf der Axamer Talabfahrt kommt man daran vorbei. Ob viele Wanderer sich die Mühe machen zum diesem Berg zu gehen, ist zweifelhaft. Lohnen würde es sich der guten Fernsicht wegen aber allemal.

Nockspitze
Nockspitze

Nockspitze - einer der Berge, die den Kessel der Axamer Lizum bilden. Aus dem Tal der Lizum kann man den Berg mit der Lawinenverbauung sehen, nicht aber seinen Gipfel. Dazu muss man zu ihm hinauf. Dann aber geht der Blick weit nach Osten, u.a. zum Patscherkofel und zu der berühmten Europabrücke mit der Autobahn zum Brenner. Zum Lohn gibt es dann Edelweiße zu sehen. Wer die Augen offen hat, wird sie direkt am Wegrand entdecken.

Mutenkogel
Mutenkogel

Ein unscheinbarer Berg fast ganz oben im Kühtai, mit kurzer Wegstrecke ab St. Sigmund. Damit hört aber der Spaß schon auf. Über 700 Höhenmeter geht es ohne Unterbrechung steil bergauf, verlaufen kann man sich nicht. Der Blick zurück ins Tal wird immer kribbelnder; dafür wird die Aussicht ringsum immer schöner. Am Fuße des Berges liegt die Gleirschalm.

Wetterkreuzkogel
Wetterkreuzkogel

Wetterkreuzkogel - ein wichtiges Zwischenziel auf etlichen anspruchsvollen Wanderrouten im Gebiet zwischen Kühtai und Hochötz. Der Knappenweg und der Th.-Streich-Weg führen über ihn. Mit einem Aufstieg von der Acherkogelbahn können sich aber auch weniger konditionsstarke Personen dorthin aufmachen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit brauchen aber auch sie.

Besinnungsweg Ötz
Besinnungsweg Ötz

Besinnungsweg Ötz - ein Rundweg in den westlichen Sellrainer Bergen, hoch über Ötz. Der von Schülern aus dem Ort in Form von acht Stationen geplante Weg soll die Wanderer zum Nachdenken auffordern. Er ist stellenweise durchaus anspruchsvoll, verlangt also neben der Besinnung auf sich selbst auch Konzentration auf den gut 7 km langen Weg.

Sonntagsköpfl
Sonntagsköpfl

Sonntagsköpfl und Sunntiger - ein Berg mit seiner Schulter ganz hinten im Griesbachtal, westlich der Axamer Lizum. Wenn man einmal die Kemater Alm erreicht hat, wird es eine mittelschwere Wanderung mit guter Fernsicht. Im Blick liegen immer die vielen Abbrüche der benachbarten Kalkkögele. Sie vermitteln den positiven Eindruck, im Hochgebirge unterwegs zu sein.

Münsterhöhe
Münsterhöhe

Die Münsterhöhe ist eine unscheinbare Kuppe, am besten erreichbar über das Lüsenstal nach Aufstieg über die Westfalenhütte. Vom Gipfelkreuz aus hat man jedoch beste Fernblicke zu etlichen 3000er Spitzen der Stubaier Alpen. Immerhin ist die Wanderung in einer Tagestour möglich und auch technisch völlig unproblematisch. Man braucht allerdings etwas Kondition.

Bilder zur Wanderung

Etwa 600 Höhenmeter geht es vom Start weg auf der Rodelbahn gleichmäßig hinauf zum Gipfel des Birgitzköpfls, eingeschlossen natürlich eine Pause bei der Birgitzer Alm. Nach einem kurzen Abstieg geht es noch ein kurzes Stück weiter hoch zum Birgitzköpflhaus. Dann kommt der lange Abstieg zur Mutterer Alm. Die Querpassage an den hohen Bergen entlang ist mal etwas steiler, mal etwas flacher. Der folgende Rückweg geht noch einmal leicht bergab zur Götzener Alm, und anschließend bergauf zur Einmündung in die Rodelbahn. Die weiter folgende Strecke kennen wir schon vom Aufstieg.

Diesmal war ich mit einer sechsköpfigen Wandergruppe unterwegs, hier am Abstieg durch die Geröll- und Latschenfelder vom Birgitzköpflhaus zur Mutterer Alm. Folgsam blicken sie alle, nach einem kräftigen Schrei, in die Kamera. Schließlich soll man sich an diesen Tag erinnern, er hat es verdient.

Es war eine Tour der Fernsichten, Hütten und Kreuze. Das Gipfelkreuz am Birgitzköpfl ist ganz neu, aufgestellt von der Landjugend Götzens, mit Blick auf die Nockspitze. Solche Orte sind der Lohn für den anstrengenden Aufstieg und die damit verbunden Freude und Dankbarkeit über die Schönheit der Berge.

Zur Dankbarkeit gehört auch, sich derer zu erinnern, denen dieses Glück nicht mehr möglich ist. Nahe der Rodelbahn am Aufstieg zur Birgitzer Alm steht ein recht eigenwilliges Gedenkkreuz für die Kriegsopfer.

Eine gewisse Ähnlichkeit damit hat auch das neue Almkreuz nahe der Götzener Alm. Es ist den Nutzern einer Alm in Tirol oftmals ein Anliegen, ein eigenes Kreuz aufzustellen und zu pflegen.

Eine recht schmucke, kleine Kapelle ziert das Gelände anstelle eines Kreuzes in unmittelbarer Nähe der Birgitzer Alm. Auffallend ist das am Giebel vorgezogene Dach. Sie ist dem Hl. Wendelin gewidmet. Er ist der Schutzpatron des Almviehs und der Hirten. Ein reicher Mann hatte ihm dringend geraten, die Tiere zu hüten, statt zu betteln. Das tat er dann auch.

Erst aber müssen wir noch ein Stück aufsteigen. Vom Birgitzköpfl geht der Blick auf das Birgitzköpflhaus unter der Nockspitze. Links beginnt die Skipiste nach Götzens.

Das ist der Blick schlechthin. Vom Start der Birgitzköpflpiste geht der Blick nach Westen über die Lizum hinweg zum Hoadl und Pleisen. Auch im Sommer sind die Strecken recht gut zu erkennen: von links: Damenabfahrt, Standseilbahn, Herrnabfahrt.

Etwas weiter links liegt der Pfriemeskopf, ein weiteres, lohnendes Wanderziel. Allerdings verlangen solche Ziele eine gute Kondition und auch eine Bergerfahrung. Für die Tiroler ist das selbstverständlich.

Nordwand der 2404 Meter hohen Nockspitze (siehe Nachbartouren). Über diese Seite ist sie für Wanderer nicht erreichbar. Das geht aber sehr gut auf der Südseite. Dazu beginnt man entweder in der Lizum und geht über das Halsl oder man beginnt am Birgitzköpflhaus, geht durch die Lawinenverbauung und kommt auch dann von Süden her zum Gipfel.

Blick in die andere Richtung. Tief unten zeigt sich Innsbruck mit seiner bekannten Skyline und den dahinter stehenden Karwendelbergen.

Nach etwa 1:15 Stunden Gehzeit ab dem Parkplatz ist die Birgitz-Alm erreicht. Der fast ganzjährig geöffnete Berggasthof rekrutiert seine Gäste im Winter unter den Rodlern und im Sommer kommen die Wanderer.

Das Birgitzköpflhaus direkt neben der Bergstation der Seilbahn ist ebenfalls fast ganzjährig geöffnet. Im Winter sind natürlich die Skifahrer in der Überzahl. Im Sommer kommen auch diejenigen dank der Seilbahn in den Genuss des Besuches hoher Berge, die nicht so gut zu Fuß sind.

Ein ganzes Stück weiter unten im Osten steht die Mutterer Alm. Man kann sie durchaus als Gastronomietempel bezeichnen. Eine Seilbahn bringt große Menschenmengen zu ihr auf das weitläufige Gelände mit vielen Möglichkeiten zur Belustigung.

Die ursprünglichste Alm in dieser Reihe ist ohne Zweifel die Götzener Alm. Weder eine Seilbahn noch eine Skipiste bringt die Menschen zu ihr hin. Sie kommen alle zu Fuß. Daher sind es auch Personen, die den deutlich einfacheren Charakter in der Versorgung der Gäste schätzen. Im Winter ist sie natürlich geschlossen.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 30.06.2030