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Hornisgrinde



Hornisgrinde

Hornisgrinde - Königin des Nordschwarzwaldes, in diesem Abschnitt wegen der kahlen Gipfelkuppen auch "Grindenschwarzwald" (Grind = kahler Kopf) genannt. Es ist ein Gipfel, auf dem ein anderer Wind weht. Seit jeher finden sich auf der breiten und langen Kuppe besondere Einrichtungen: militärische Anlagen, Aussichtstürme, ein großer Funksender, eine Wetterstation, der "Drei-Fürstenstein", und ein paar (kleinere) Windräder. Für die Wanderer sind sowohl aus Norden, als aus Süden Aufstiege möglich und damit eine Überschreitung. Im Bild: Blick vom Hornisgrindeturm über die breite Hochmoorfläche nach Norden zum Bismarckturm, zum SWR-Sender und zu den Windrädern. Vorne rechts ist sogar noch eine kleine Wasserfläche des Moores zu sehen. Vereinzelt haben sich bereits Bäume angesiedelt (Erstwanderung: August 2011; aktualisiert: Oktober 2022)

Abstract
Die Hornisgrinde ist mit ihren 1163 Metern Höhe der höchste Berg im Nordschwarzwald. Hinzu kommt, dass sie in vorderster Reihe direkt an der Rheinebene steht und somit gut 1000 Meter über die Ebene aufragt. Das ist auch für Alpenberge eine beachtliche Höhe. Damit ist sie der absolut dominierende Berg zwischen Karlsruhe und Offenburg. Wie sehr sie das ist, geht auch aus der Tatsache hervor, dass der nächsthöhere Gipfel erst über 50 km weiter südlich zu finden ist.
Diese Lage und Höhe macht sie zu einem Berg, der immer die besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich der Besiedelung und Nutzung hatte. Allem voran ist natürlich die vergangene militärische Bedeutung zu nennen; bis 1999 gab es dort oben Sperrbereiche. Dem kommt entgegen, dass sie einen breiten Rücken und einen sich nach Norden anschließenden Kamm hat. Darauf finden sich zwei Aussichtstürme, eine Wetterstation, ein leistungsfähiger Funksender und auch Windräder. Bezüglich letzter finden Diskussionen über eine Erweiterung statt.
Was sie nicht (oder kaum) hat, sind eine öffentliche Zufahrt und Gastronomiebetriebe. Bis vor kurzem gab es lediglich einen Kiosk im Hornisgrindeturm. Mit der "Grinde-Hütte" steht jetzt aber auch eine reguläre Gaststätte dort oben. Für die vielfache, nichtöffentliche Nutzung führt natürlich ab dem Mummelsee eine gesperrte Straße hoch. Es gibt einen Shuttledienst und die Möglichkeit für behinderte Personen, mittels einer Ausnahmegenehmigung auch hoch zu kommen.
Was die Wanderrouten anbetrifft, eignet sie sich für Überschreitungen sehr gut. Man kann sowohl aus Norden (ab Unterstmatt), als auch aus Süden (ab dem Mummelsee) aufsteigen, resp. dorthin absteigen und mit dem ÖPNV auf der B 500 auch wieder zum Ausgangspunkt zurückkommen. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, in einer Tour zweimal auf- und zweimal abzusteigen.
Schwierigkeit:27.9mittel (27.5-40)
Tracklänge:12,9 kmmittellang (8-15 km)
Wanderzeit:3:20 h*mittellang (3-5 h)
Höhensumme:419 mmittelgroß (400-800 m)
 
(*) In der Wanderzeit sind auch kleine Pausen zum Schauen und Fotografieren enthalten. Längere Pausen auf Gipfeln oder in der Hütte sind nicht enthalten.

Markante Punkte Höhe (m) üNN Gehzeit (h:min)* Entfernung (km)
Parkplatz Unterstmatt 925
Kleines Mur995 0:150,90
Abzw. Ochsenstall1031 0:151,00
Wetterstation1118 0:201,10
Abzw. Bismarckturm1153 0:100,90
Dreifürstenstein1154 0:151,00
Abzw. zum See1066 0:100,40
Einmü. Uferweg1030 0:200,80
Südufer See1019 0:100,40
Spitzkehre Aufstieg1094 0:201,10
Hornisgrindeturm1153 0:200,60
Bismarck Turm1163 0:080,50
Abzw. Ochsenstall1118 0:121,00
Ochsenstall1031 0:151,00
Brücke Wald956 0:100,90
PP Unterstmatt925 0:151,30

(*) Die Zuordnung von Gehzeit und Wegstrecke erscheint manchmal nicht plausibel. Das liegt zum einen daran, dass man auf guten, ebenen Wegen rascher vorankommt, als auf holprigen Pfaden im Steilgelände und zum anderen daran, dass manchmal kleinere Pausen dabei sind, manchmal nicht.

Gebirge, Lage, Karte
Schwarzwald, Teilgebiet südlicher Nordschwarzwald (Grindenschwarzwald). Karten: WK Schwarzwaldverein, "Hornisgrinde Acher-Lauf- Sasbachtal" (1:30000) bzw. GPS Garmin Oregon 600, TOPO Deutschland V7 Pro. Der Fernwanderweg "Pforzheim-Basel" (Westweg rote Raute) führt über die Hornisgrinde.
Datum, Begleiter, Wetter
31.08.2011; Diese Tour ging ich alleine; obwohl es mitten in der Ferienzeit war, traf ich nur wenige andere Personen auf dem größten Teil der Strecke. Lediglich am Mummelsee herrschte großer Trubel; kein Wunder er ist auf einer Bundesstraße zu erreichen und zählt zu den bekanntesten Treffpunkten im Nordschwarzwald. Es herrschte insgesamt schönes Sommerwetter. Die Temperaturen lagen jedoch nicht sehr hoch. Infolge stärkeren Dunstes war die Fernsicht schlecht.
Erreichte Gipfel
Der höchste Punkt dieser Runde ist der Gipfel der Hornisgrinde mit 1163 Metern. Es ist allerdings schwer von einem "Gipfel" zu sprechen, denn dort oben findet man ein recht weitläufiges Plateau. Es wohl tatsächlich der höchste Punkt im Nordschwarzwald, denn der nächsthöhere Berg ist das über 50 km weiter südlich stehende Griesbacher Eck mit 1172 Metern nahe Triberg.
Alm(en), Hütt(en):
Ochsenstall, Zur grossen Tanne, Als besondere Hütte ist an dieser Stelle die "Grindehütte" zu nennen. Sie wäre an sich in die Reihe der regulären Hütten einzuordnen. Allerdings gab es sie zum Zeitpunkt der Wanderung noch nicht. Sie nahm erst vor kurzem den Betrieb als reguläre Wandergaststätte auf und steht in unmittelbarer Nähe zum Hornisgrindeturm (www.grindehuette.de). Ansonsten sind natürlich die schon erwähnten Gebäude und Bauten zu erwähnen, an denen man immer wieder vorbeikommt.
Ausgangspunkt, Koordinaten, Route
Parkplatz Unterstmatt (an der Schwarzwaldhochstrasse B 500); Adresse: Rauhe Halde 6a, D-77815 Bühl-Unterstmatt. Koordinaten: N = 48.629243, E = 8.207581; Geographische Daten: N = 48°37'45.3'', E = 8°12'27.3''; UTM-Daten: Z = 33U, E = 441611, N = 5386544; Gauß-Krüger: R-E = 3441664.600, H-N = 5388261.376. Hauptachse für Wanderungen ist der Westweg, der natürlich links und rechts immer wieder Möglichkeiten für andere Ziele bietet.
Vom Parkplatz aus gibt es zwei Möglichkeiten zum Ochsenstall zu kommen: am Lifthäuschen rechts vorbei den Fahrweg, der zunächst noch asphaltiert, aber nach kurzer Zeit eine Schotterstraße ist (die bin ich gegangen), oder: direkt am Lifthäuschen links vorbei in den Wald (nicht auf der Straße gehen, dort kam ich zurück). Dieser Pfad führt als der "Westweg" ebenfalls direkt zum Ochsenstall. Dort auf dem Westweg bleiben, er geht an der Hütte rechts vorbei zum westlichen Teil des Hornisgrinderückens, zur Wetterstation. Dann auf dem Pfad nach Süden, vorbei am Funkturm, zum Bismarckturm. Etwas links halten, über den hölzernen Moorpfad zum Dreifürstenfelsen. Abstieg zunächst Richtung Seibelseckle, später nach rechts abzweigen zum Mummelsee. Mummelsee an der Südseite umrunden, dann auf der betonierten Straße bergauf zum Hornisgrindeturm. Von dort weiter zum Bismarckturm und anschließend Rückweg zum Ochsenstall. Weiterer Rückweg mit Abzweigung nach rechts kurz nach dem Ochsenstall über den "Westweg" durch den Wald zum Parkplatz.
Anmerkungen:
Die Hornisgrinde ist der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Da der Gipfelbereich zudem eine sehr ausgedehnte, fast ebene Fläche ist, muss es nicht wundern, wenn sie für alle möglichen Zwecke genutzt ist. Neben zwei Funkeinrichtungen - darunter dem 206 m hohen SWR-Turm - gibt es auch eine Wetterstation und drei Windkrafträder. Als touristische Attraktionen sind der Bismarckturm, der Dreifürstenfelsen und natürlich der Hornisgrindeturm zu nennen. Der Dreifürstenfelsen ist eine etwa 20 m2 große Felsplatte, auf der 1722 das "Dreiländereck" Markgrafschaft Baden, Herzogtum Württemberg und Fürstbistum Straßburg festgelegt wurde. Der Hornisgrindeturm ist ein vor etwa 100 Jahren vom Schwarzwaldverein erbauter Aussichtsturm, der aber mit dem 1. Weltkrieg in militärische Nutzung kam. Diese endete erst vor wenigen Jahren, als das französische Militär die Einrichtung aufgab. Seither ist der Turm den Wanderern wieder zugänglich (Gebühr: 1 €) mit bester Sicht - so es denn das Wetter zulässt. Für die ganz besonders durstigen Personen gibt es dort auch mancherlei Getränke zu kaufen. Allerdings ist nicht immer geöffnet. Relativ neu sind drei Windkrafträder im nördlichen Teil der Kuppe. Sie zählen aber mit einer Nabenhöhe von nur 26 m und Leistungen zwischen 110 und 132 kW zu den kleinen Anlagen. Im Vergleich zu dem 206 m hohen Sendeturm des SWR stehen sie sogar etwas schüchtern in der Gegend. Windkrafträder sind - wie bekannt - auf Bergkuppen sehr umstritten, weil sie nach Ansicht der Gegner das Landschaftsbild und sonstiges beeinträchtigen. Für diese drei "kleinen Rädchen" kann man das angesichts der anderen Einrichtungen auf dem Berg beim besten Willen nicht sagen. Von besonderer Bedeutung ist die Kuppe auch, weil sie eine ausgeprägte, klassische Hochmoorfläche ist. An mehreren Stellen informieren Bodenprofile und Hinweistafeln auf Flora und Fauna eines solchen Moores, sowie dessen Entstehung und Entwicklung. Ja - und dann ist da noch der Mummelsee, wer kennt ihn nicht. Er ist die touristische Attraktion schlechthin in diesem Abschnitt des Schwarzwaldes und somit entsprechend frequentiert. Wenn man aber den Trubel an der Straßenseite mal ausblendet und eine Fahrt mit einem kleinen Boot macht, so ist das schon eine sehr schöne Sache, an die man sich gerne erinnert.

Benachbarte Wanderungen

Badener Höhe
Badener Höhe

Badener Höhe - das ist der nördlichste 1000er Gipfel im Schwarzwald und damit der Stolz der Badener. Deshalb steht dort wohl auch der Friedrichsturm von dem aus eine herrliche Fernsicht möglich ist. Nur ein Stück südlicher davon liegt der Seekopf, auch über dieser Grenze. Zu erreichen sind die beiden Berge recht einfach in einer Rundwanderung ab Sand, dem Zentrum an der Schwarzwaldhöhenstraße. Am Rückweg dieser Tour kommt man dann auch noch am NFH Badener Höhe und an der Bergwaldhütte Sand vorbei.

Hochkopf (Schwarzw.)
Hochkopf (Schwarzw.)

Hochkopf - das ist der nördliche Nachbar der Hornisgrinde. Und natürlich steht er im Schatten dieses bekannten Berges. Aber er misst auf seiner Gipfelkuppe auch mehr als 1000 Meter Höhe. Zudem kommt man auf der Tour ab Sand auch noch über den Mehliskopf mit seinem Turm, nicht ganz 1000 Meter hoch. Allzu viele andere Wanderer wird man nicht treffen dort oben. Aber das ist ja umso mehr ein Grund, die Stiefel zu schnüren und los zu gehen.

Kohlberg Bühler Höhe
Kohlberg Bühler Höhe

Kohlberg und Bühler Höhe - recht schillernde Orte säumen die Runde an der Schwarwaldhochstraße. Es ist eine Gegend, in der sich eine Wanderung allemal lohnt. Start ist am Wiedenfels, dann geht es hoch zur Kapelle Sand. Weitere Stationen sind die Maria-Frieden-Kapelle, der Falkenfelsen und zur Einkehr die Kohlbergwiese. Nach einer weiteren Runde vorbei an dem Luxushotel Bühler Höhe (das aber seit 2010 eine Luxusruine und recht trauriger Spielball von Großkapitalisten ist) geht es zurück zum Wiedenfels.

Gertelbachrundweg
Gertelbachrundweg

Gertelbachrundweg - das ist die Krönung der Wanderungen im Bühlertal. Erst führt uns der Weg durch das Flussbett über viele Felsstufen, Steintreppen und Brücken an den Wasserfällen vorbei steil bergauf. Dann kommt der Höhenweg zum bekannten Wiedenfelsen und zum Plättig. Ein weiterer Höhepunkt ist der Falkenfelsen mit der Super-Fernsicht. Ein erster Abstieg führt uns zur Einkehr in die Kohlbergwiese, ehe es dann weiter bergab und zurück zum Ausgangspunkt am Gertelbachweg in Bühlertal geht.

Lotharpfad
Lotharpfad

Wer kann sich nicht daran erinnern: der Orkan Lothar fegte an Weihnachten 1999 über das Elsass und Süddeutschland hinweg. Riesige Schneisen der Verwüstung hat er in den Höhenlagen des Schwarzwaldes hinterlassen. In der Nähe der Schwarzwaldhochstraße hat die Forstverwaltung mit einem Lehrpfad darüber informiert. Dazu gehört auch, auf die Neuentwicklung des Waldes hinzuweisen. Mehr als zwanzig Jahre später ist von dem ursprünglichen Unheil kaum noch etwas zu sehen. Der Wald ist ordentlich dabei, seine Wunden zu vernarben.

Seekopf
Seekopf

Der Seekopf am Ruhestein ist ein Teil des Grindenschwarzwaldes. Er hat mit dem dortigen Touristikzentrum (natürlich auch mit den Parkplätzen) direkt an der Schwarzwaldhochstraße einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen. Auf der Runde geht es vorbei am Euting-Denkmal, am Wildsee und natürlich auch an der Darmstädter Hütte. Große Teile der Strecke sind frei von größerem Bewuchs und lassen gute Fernblicke zu. Allerdings ist man auf dieser Route nirgends alleine.

Karlsruher Grat
Karlsruher Grat

Der Karlsruher Grad (früher: Eichhaldenfirst) nahe Ottenhöfen ist eine ganz besondere Bergstrecke. Er besteht aus recht zackigen Felsen, die wegen ihrer Härte langsamer verwittern als ihre Umgebung und deshalb aus ihr deutlich herausragen. Richtig alpin ist der Gang über diese Spitzen allemal und daher durchaus gefährlich. Wer sich das nicht zutraut, kann auf den nur wenige Meter entfernten, völlig ungefährlichen Steig ausweichen.

Bilder zur Wanderung

Das Höhenprofil weist zwei in etwa gleich hohe, breite Spitzen auf. Sie sind allerdings die Hochfläche der Hornisgrinde auf dem Hin- und auf dem Rückweg. Dazwischen liegt mit dem Mummelsee das Tal, nicht ganz so tief wie der Ausgangspunkt in Unterstmatt. Es sind recht gleichmäßige Auf- und Abstiege, nur leicht unterbrochen durch das Gelände beim Ochsenstall.

Erste wichtige Station am Aufstieg zum Ochsenstall ist der Skihang "Großes Mur" am Nordhang der Hornisgrinde. Hang und Liftanlage sind dem Augenschein nach wohl schon etliche Jahre nicht mehr genutzt worden. Sie hatten sicher große Bedeutung, als der Schwarzwald im Winter noch "tief verschneit" war.

Blick über die große Gipfelfläche zum Bismarckturm. Ein großer Teil der Kuppe des Berges besteht aus Hochmoor. Entstehung und Bedeutung sind auf Hinweistafeln sehr gut dargestellt. Hochmoore entstehen unter dem Einfluss von Regenwasser, wenn das vorherige Niedermoor bereits verlandet ist.

Durch solche Flächen kann man nur auf Stegen weiterkommen. Man tut daran, sie nicht zu verlassen. Sauergräser sind keine Garantie, dort festen Boden vorzufinden. Etwas später in der geologischen Entwicklung findet dann die Ansiedlung von Bäumen statt.

Hornisgrindeturm. Er kann bestiegen werden und bietet dann beste Aussicht in alle Himmelsrichtungen, sofern das Wetter mitmacht. Er war lange Zeit vom franz. Militär als Beobachtungsposten genutzt. In seiner Nähe steht jetzt die "Grinde-Hütte".

Der Mummelsee liegt direkt an der Schwarzwaldhochstraße. Auf seiner Südseite herrscht natürlich ein großer Trubel. Abseits davon präsentiert er sich auf der Nord- und Ostseite aber sehr malerisch mit der Hornisgrinde im Hintergrund. Er ist touristisch sehr gut genutzt, erstaunlicherweise nur ein paar Meter entlang des Seeufers. Weiter hinten herrscht absolute Einsamkeit.

Schwarzwald und Wintersport, das darf nicht fehlen. Auf dem Seibelseckle lernten unsere Kinder das Skifahren; Betrieb ist dort heute noch wie vor 30 Jahren. Aber auch dort ist Schneemangel ein großes Problem.

Dreifürstenstein. Dort haben drei Länder ihre Grenzen auf einem großen Stein markiert. 1722 legten dort die Markgrafenschaft Baden, das Herzogtum Württemberg und das Fürstbistum Straßburg ihre Grenzen fest. Es ist also ein klassisches Drei-Länder-Eck. Sie suchten wohl den passenden Platz aus, denn der Stein ist immer noch da, die drei Länder gibt es in dieser Form nicht mehr.

Blick auf die Bauten auf der Hochfläche. Recht friedlich stehen der über 200 Meter hohe Sendeturm und die nur halb so hohen Windräder nebeneinander. Aber der Schein trügt. Der Sender ist akzeptiert, die Windräder werden verteufelt. Warum eigentlich?

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 30.06.2030